Im Laufe dieser Woche, verklebten unbekannte Aktivisten im Raum Völklingen und Saarlouis mehrere dutzend Plakate. Im Rahmen der Aktionswoche “13.Februar” wollten die Aktivisten mit dieser Aktion auf den Bombenterror alliierter Kriegstreiber in den letzten Jahren des 2. Weltkrieges hinweisen.
Es sei gesagt, dass uns der Flyer den ihr freundlicher Weise erstellt und veröffentlicht habt bereits frühzeitig aufgefallen ist.
Insbesondere die kleine Rechtschreibschwäche auf Seite2, wo es sich zuerst um die Gaststätte “Weidmanns Heil” und nur wenige Zeilen später um “Waidmanns Heil” handelt stellt eure ausgeprägte Intelligenz deutlich unter Beweis.
Vermutlich wart ihr in Gedanken am Wohnort des “V.i.S.d.P.” – “Über der Ludwigskirche 44” – in Saarbrücken.
Wie auch immer…
Wir bitten an dieser Stelle nochmals eindringlich um Entschuldigung für unsere verspätete Reaktion.
Hierzu müsst ihr wissen, dass wir alle berufstätig sind und in geregelten wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen leben, was dem Großteil von euch ja sicherlich fremd sein dürfte.
Dass man bei zwei Fotos die Zensur entfernen konnte trifft uns wirklich hart. Schließlich ist es ja nicht so, dass alle auf diesen Fotos gezeigten Personen sowieso auf eurem tollen Flyer zu sehen sind.
Respekt für diesen überaus wichtigen Hinweis.
Abschließend sei noch gesagt dass es uns ungemein erleichtert, dass Saarsturm eurer Ansicht nach keine all zu große Bedrohung darstellt, weil es sich eben doch “nur” um ein “ laues Lüftchen” handelt.
Umso mehr verwundert es uns natürlich dass solche “lächerlichen” und “hirnlosen” Nichtigkeiten immer noch zu euren Hauptthemen gehören.
Da wir euch bereits jetzt wie es den Anschein macht schwer zu Schaffen machen, hoffen wir dass die Zukunft euch nicht all zu sehr belasten wird.
-Kameradschaft Saarsturm-
Jedes Jahr zwischen Anfang und Mitte November ist die Volkstrauerzeit um Angehörigen und schon lang verstorbenen Ahnen zu Gedenken.
Deshalb sahen wir uns als Kameradschaft Saarsturm verpflichtet, unseren gefallenen Soldaten der vergangenen Kriege zu Gedenken. Diese Trauerfeier galt nicht nur allen tapferen, deutschen Soldaten des 2. Weltkrieges, sondern auch den ehrenvollen Soldaten aus früheren Kriegen, die um ein freies Vaterland gekämpft haben.
Gerade in dieser manipulierten und umerzogenen Zeit, gilt ewiger Ruhm all jenen, die dagegen in die Schlacht zogen!
Auch wenn sie von Politikern und Presseschmieren verspottet und in den Dreck gezogen werden, so bekennen wir uns zu den treuen und stets für die Heimat kämpfenden Männer!
Am Montag, den 9.11.09 trafen wir uns im kleineren Kreis in xxx, um unseren Helden zu Gedenken. Geschlossen fuhren wir mit ca. 15 bis 20 Mann in einen nahegelegenen Nachbarort, wo ein Anlasspassendes Denkmal stand. Mit Fackeln, Fahnen und einem Trauergesteck begaben wir uns dorthin. Angekommen, um das Denkmal versammelt wurde das Gesteck auf einer Mauerplatte abgelegt. Unser Kamerad Bernd begann nun mit einer alles anderen als langweiligen Rede. Großes Lob an dieser Stelle, für die selbstverständliche Bereitschaft! Gefolgt mit dem Lied „Ich hatt einen Kameraden“ waren wir im Herzen bei unseren verstorbenen Ahnen. Anschließend verließen wir die Gedenkstätte und fuhren allmählich nach einem Schlusswort wieder nach Hause.
Wir danken jedem der gestern mit uns teilgenommen hat. Ein ganz besonderer Dank an Roland der uns die Fackeln spendete und auch Bernd vollsten Respekt für die gelungene Rede.
Alles in einem eine gelungene und ohne Zwischenfälle vollführte Veranstaltung.
In diesem Sinne: Ewig lebt der Toten Tatenruhm!!!
-Kameradschaft Saarsturm-
Tja “liebe” Antifa,
mal wieder und wie immer habt ihr nur an der Oberfläche des ganzen gekratzt, eure “Recherche”, wie ihr sie nennt, ist einfach nur lächerlich und an den Haaren herbei gezogen!
Ihr mögt zwar jetzt eine Hetzkampagne gegen uns gestartet haben, aber lasst euch gesagt sein, dass es auf alles eine Antwort geben wird.
Macht ruhig weiter Werbung für uns, die schadet keineswegs unserem Ruf, sondern trägt nur dazu bei. Ihr spielt uns den Ball vor die Füße und wir stehen kurz vorm “11-Meter” !!!
Was wollt ihr denn genau mit dieser “Recherche-Aktion” erreichen, wollt ihr damit Menschen vor uns warnen???
Ihr habt sie doch nicht mehr alle ! Die einzigsten vor denen gewarnt werden sollte, wäret IHR !!!
Wie kann man denn nur gegen sein eigenes Heimatland hetzen und gegen das Deutschtum agieren ?
Das ist uns völlig unverständlich…..
Naja, wie dem auch sei, um mal wieder aufs eigentliche Thema zurück zu kehren:
Euer Bericht ist wie schon erwähnt so etwas von unwahr und fehlerhaft, da kann man einfach nur nett schmunzeln.
Aber es freut uns, dass wir in eurer ach so lächerlichern Szenerie momentan Thema Nr. 1 sind, und wir euch, so wie es den Anschein macht, wahrscheinlich schon den Schlaf rauben.
Naja, dann haut mal rein….. Ihr ANTIFANTEN !!!!!!
Am 29. Oktober verstarb unser Kamerad Rechtsanwalt Jürgen Rieger im Alter von 63 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalles. Jürgen Rieger war zuletzt stellvertretender Parteivorsitzender der NPD und Landesvorsitzender der NPD in Hamburg und als Unterstützer und Förderer nationaler Ideen und Kräfte weit über die Grenzen Deutschlands hinaus ein fester Begriff, ein Fels in der Brandung unserer stürmischen Zeit.
Nur wer vergessen wird, ist tot.
Du wirst leben.
Wir werden uns seiner immer erinnern, und er wird für uns ein Vorbild an Einsatz- und Pflichterfüllung sein.
In tiefer Trauer: -Kameradschaft Saarsturm-
Wie schon in den letzten Jahren, so wurde auch in diesem Jahr von einigen aufrechten Menschen der Spicherntag 2009 begangen, der an die siegreiche Schlacht auf den Spicherer Höhen bei Saarbrücken im August 1870 erinnert. Während sich heute kaum noch jemand an dieses für die Saarregion so wichtige Ereignis erinnert und auch die vielen Spaziergänger weitestgehend ahnungslos über das historische Schlachtfeld laufen, fanden sich u. a. Kameraden vom Stahlhelm Saar und der Kameradschaft Saarsturm zusammen, um eine würdige Gedenkfeier abzuhalten. Auf dem deutschen Soldatenfriedhof aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgte zunächst ein kurzer historischer Rückblick, danach wurde das Leben und Sterben unserer Vorfahren mit dem Lied des guten Kameraden gewürdigt. Anschließend wurde jeder der siebenundfünzig Grabsteine mit einer Rose oder einer Sonnenblume geschmückt. Nach dem feierlichen Teil wurde das Zusammenkommen genutzt, um sich gedanklich über verschiedene historische und aktuelle Ereignisse auszutauschen. Besonders spannend war dabei die Erzählung eigener Ostfront-Erlebnisse des Kameraden Bayer. Als Stoßtruppführer und “Schütze eins” eines Maschinengewehrs lernte er den Krieg in all seinen Facetten kennen. Trotz seiner 89 Jahre und hochsommerlicher Temperaturen war es für ihn selbstverständlich an der Feier teilzunehmen. Abschließend bleibt nur der Aufruf an die Leser sich ebenfalls lokale Gedenktage wieder ins Gedächtnis zu rufen und sie alljährlich zu begehen. Unsere Geschichte ist unglaublich reich an solchen Tagen und es ist deutlicher Ausdruck unserer Kultur und Weltanschauung, wenn wir diese Gegelegenheiten wahr nehmen, um sie vor der endgültigen Ausrottung durch den “Zeitgeist der Gegenwart” zu schützen.




